Utah – The Beehive State Salt Lake City, Monument Valley und mehr

Felsformationen

Utah beheimatet etwa 2,7 Millionen Einwohner, die Hauptstadt des Staates ist Salt Lake City. Neben sehr kalten Wintern und sehr heißen Sommern hat der Beehive State noch einiges an Kultur und Sehenswürdigkeiten zu bieten. Seinen ungewöhnlichen Spitznamen hat Utah von den Mormonen, die den Bienenstock als Symbol für Fleiß zum Symbol für Utah machten.

Sehenswürdigkeiten

Salt Lake City

Die Hauptstadt von Utah hat rund 186.000 Bewohner und gehört auf Grund des Temple Squares mit zu den beliebtesten Reisezielen aus religiösen Gründen. Hier befindet sich auch der Big Cottonwood Canyon mit vielen Bergen und schöner Landschaft. Vielleicht siehst du auch ein paar Elche in freier Wildbahn. Für Leute, die auf Vergnügungsparks stehen, ist der Liberty Park ein einmaliges Erlebnis.

Wusstest du? Salt Lake City wurde 1847 von Mormonen gegründet.

Lake Powell

ein See, umgeben von kargen FelsenDer Stausee ist der zweitgrößte Stausee der gesamten Vereinigten Staaten. Rund um den Stausee befindet sich die Glen Canyon National Recreation Area. Hier kann man Bootstouren machen oder auch Wasser-Ski fahren. Der See wurde benannt nach John Wesley Powell. Ihm gelang es als erster mit einfachen Holzbooten den Green River und Colorado bis zum Ende des Grand Canyons zu befahren. Hier kannst du aber auch einfach nur schwimmen und dich entspannen.

 

Bryce Canyon National Park

unterschiedliche Felsformationen in UtahDer Nationalpark befindet sich im Südwesten von Utah und bietet atemberaubende Felsformationen. Er besteht aus tausenden Kalksteinskulpturen, den sogenannten hoodoos. Hier kann man wandern und klettern ohne Ende. Im Sommer kann man hier sogar geführte Nachtwanderungen machen. Wenn du Glück hast, kannst du hier auch hin und wieder zahmen Eichhörnchen über den Weg laufen. Für Pferde-Fans: Du kannst dir über das Internet oder vor Ort auch eine geführte Pferdetour buchen.

 

Monument Valley

Hier wurden schon so einige Wild-West-Filme gedreht, also wer sich für den Wilden Westen interessiert, der ist dort in guter Gesellschaft. Aber auch sonst ist der von Navajo verwaltete Nationalpark einen Besuch wert. Mit dem Auto kann man an den wunderschönen Tafelbergen entlangfahren. Aber wer mit dem Auto fährt: Aufgepasst, die Straßen dort sind nicht asphaltiert und es liegen viele Steine rum. Wer also einen Mietwagen hat, der sollte besonders vorsichtig fahren oder sich vielleicht besser einer geführten Tour anschließen. Natürlich kann man auch zu Fuß gehen. Es ist allerdings kein kurzer Weg. Ein Geheimtipp ist aber doch das Mystery Valley. Mit einer geführten Tour kann man abgelegene Täler sehen, die von Touristen nicht oft besucht werden. Meist ist man dann auch mit einem indianischen Guide allein unterwegs und hat so die Chance alles zu erfahren, was man wissen möchte und zusätzlich noch Fragen zu stellen. Mit einem kleinen Auto fährt man zusammen durch Täler. Für Wild-West-Fans sicher interessant: Die grünen Pflanzen, die du im rechten Bild siehst, werden getrocknet und als Requisiten in Westernfilmen gebraucht. Wer Glück hat, kann im Mystery Valley auch einige Pferde frei umherlaufen sehen. Sie gehören dann meist indianischen Familien, die etwas weiter weg wohnen.

Drei unterschiedliche Felsblöcke, einige Wüstenpflanzenbeige Felsblöcke, umgeben von einigen Wüstenpflanzen

 

 

 

 

 

 

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