Travel in den USA Lebe den American Dream!

Die USA – Land der unbegrenzten Möglichkeiten

usa-flaggeDenkt man an  die USA denkt man gleich an Hollywood, Coca Cola, Mega-Cities, Wilder Westen,  riesige Entfernungen, politische Macht, Verschmelzung der Kulturen und fettiges Essen. Man könnte noch viel mehr Assoziationen aufzählen. Die USA sind bei uns Europäern sehr präsent und durch die Darstellung in Hollywoodstreifen und amerikanischer Musik, meinen wir die USA und seine Bewohner genau zu kennen. Ob die USA wirklich so sind, wie wir sie uns vorstellen, dass lässt sich am besten auf eigene Faust herausfinden…

Hier ein paar Fakten zu den USA (Stand 2010/2012):

  • Hauptstadt: Washington D.C.
  • Staatsform: föderale Republik
  • Staatsoberhaupt: Präsident Barack Obama
  • Fläche:  9.147 km²
  • Einwohnerzahl: 316,128,839
  • Bevölkerungsdichte 34 Einw./ km²
  • Bevölkerungsentwicklung: + 0,74
  • BIP: 15533,8 USD
  • BIP/ Einw.: 49.797 USD
  • Nationalfeiertag : 4. Juli
  • Amtssprache: Englisch (de facto)
  • Bundesstaaten: 50

Reisezeit und Klima in den USA

Die Hauptreisezeit für US-Amerikaner fällt in die Monate von Juni bis Ende August. Beliebte Urlaubsgebiete sind zu dieser Zeit stark überfüllt. Unterkünfte sind teurer und rarer als in anderen Monaten. Die Sommer in den USA können je nach Region auch recht heiß sein, was für Sightseeing nicht immer ideal ist. Aus diesen Gründen ist für Touristen ein USA-Aufenthalt im Frühjahr oder im Herbst zu empfehlen. Am besten, du informierst dich vorab über das Wetter an deinem konkreten Urlaubsziel. In den meisten Klimazonen der USA ist das Klima gemäßigt, Florida ist tropisch feucht, und in Teilen Kaliforniens ist das Klima mediterran: Im kalifornischen Fruit Belt (Fruchtgürtel) wachsen Südfrüchte wie Zitrusgewächse oder Avocados. Überall in den USA gilt: Die Temperaturen werden in Fahrenheit und nicht wie in Europa in Celsius gemessen.
Exkurs Klimaanlagen: In den USA sind Klimaanlagen extrem verbreitet. Kaum ein Hotel, ein Einkaufszentrum oder Restaurant ohne Klimaanlage! Gerade in preiswerteren Hotels machen die Klimaanlagen oft einen Höllenlärm. Hinzu kommt die steigende Erkältungsgefahr beim abrupten Wechsel von Heiß zu Kalt. Auch Mietfahrzeuge verfügen in der Regel über Klimaanlagen.

Bezahlen in den USA

Eine Reise in das Land der unbegrenzten Möglichkeiten lohnt sich immer. Die Vorbereitungen einer solchen Reise können jedoch sehr aufwändig sein, vor allem dann, wenn man vorhat, als Backpaper oder Work & Traveller das Land über dem großen Teich zu erleben. Neben dem eigentlichen Aufenthalt und dem Ablauf vor Ort musst du dich auch um das Finanzielle kümmern. Denn in den USA brauchst du ja auch etwas Geld, um dir das eine oder andere leisten zu können. Brauche ich eine Kreditkarte oder reicht eine Girokarte? Benötige ich vor Ort ein Konto, auf das das mit Work & Travel verdiente Geld überwiesen wird? Wo sollte ich Geld wechseln ?

>> Alles zum Thema „Bezahlen in den USA“ erfährst du hier!

Roadtrip-Routen für die USA

Ob du in den USA ein Praktikum gemacht hast und dabei schon ein paar Einblicke in deinen späteren Beruf erhalten konntest, ein Jahr als Au-pair mit deiner Gastfamilie verbracht hast oder ob du als Camp Counselor gemeinsam mit deinen Schützlingen am Lagerfeuer Stockbrot gemacht hast: Jetzt heißt es Arbeit adé, denn du bist sicher nicht nur nach Amerika geflogen, um zu arbeiten. Das Land hat nämlich noch viel mehr zu bieten! Bis zu einem Monat kannst du im Anschluss an dein Working-Holiday Programm durchs Land reisen. Wie viele Meilen realistisch sind; wir haben dir ein paar Beispiele zusammengestellt. Auf verschiedenen Routen kannst du zum Beispiel große Städte wie Los Angeles oder San Francisco erleben und die einzigartige und vielfältige Natur bestaunen. Von Wüstenlandschaften bis hin zu Berglandschaften ist alles dabei.

>> Roadtrip-Routen für die USA entdecken

Auto mieten in den USA

Wer länger in den USA bleiben möchte und das nicht nur an einem Ort, für den ist es in vielen Fällen einfacher, aber auch günstiger, sich ein Auto zu mieten. Allerdings gibt es auch hier einiges, was du beachten musst beziehungsweise Voraussetzungen, die du erfüllen musst. Auf dieser Seite erfährst du alles, was du wissen musst und ob es sich wirklich lohnt, ein Auto zu mieten oder vielleicht sogar eins zu kaufen. Vielleicht aber es ist es auch günstiger, hin und wieder mit einem Fernbus (Greyhound) zu fahren.

>> mehr Infos zum Thema Auto mieten/kaufen in den USA

Zeitzonen in den USA

Das Kernland der USA ist in 4 Zeitzonen aufgeteilt. Der Pazifik im Westen hat den größten Abstand zur mitteleuropäischen Zeit (MEZ). In den meisten Staaten des Kernlandes wird im Sommer zeitgleich auf Sommerzeit umgestellt. Eine Ausnahme macht hier Arizona.
Im Folgenden die Zeitabstände zur mitteleuropäischen Zeit (Winterzeit):

  • Eastern Standard Time (EST) – liegt 6 Stunden hinter MEZ
  • Central Standard Time (CST) – liegt 7 Stunden hinter MEZ
  • Mountain Standard Time (MST) – liegt 8 Stunden hinter MEZ
  • Pacific Standard Time (PST) – liegt 9 Stunden hinter MEZ

Hinzu kommen weitere gesonderte Zeitzonen außerhalb des Kernlandes für Hawaii, Puerto Rico, Samoa, Guam inklusive der Northern Mariana Islands sowie für Alaska.

Sprache in den USA

American English unterscheidet sich vom Oxford Englisch vor allem in der Aussprache. Typische Unterschiede sind: Teilweise werden Wörter, die im britischen mit „a“ ausgesprochen werden, im Amerikanischen mit „ä“ ausgesprochen, zum Beispiel bei dem Wort „can’t“. Auch werden im Amerikanischen alle „r’s“ betont; dies ist im Britischen nicht immer der Fall. Als Beispiel das Wort „matter“: Die Amerikaner würden bei dem Wort „matter“ das „r“ aussprechen und das „t“ wie ein „d“. Außerdem gibt es zahlreiche Varianten im Sprachgebrauch. Beispiel Bürgersteig: Das britische Wort ‚pavement‘ entspricht dem US-amerikanischen ‚sidewalk‘. Auch in der Grammatik und bei den Redewendungen gibt es eine ganze Reihe von Abweichungen. Als Reisender kommst du in den USA aber mit britischem Englisch gut zurecht, auch wenn dein Gesprächspartner vielleicht zweimal hinhören muss, weil sich Tonfall und Aussprache vom Amerikanischen unterscheiden. Umgekehrt gilt das natürlich genauso. Besonders schwierig ist die mündliche Verständigung, wenn der Gesprächspartner Slang spricht. Auch ausgeprägte Akzente etwa in den Südstaaten oder in Texas können das Hörverständnis der amerikanischen Sprache erschweren. Der Durchschnittsamerikaner verfügt nicht über Fremdsprachenkenntnisse. Umso wichtiger ist es, dass du als Tourist Englischkenntnisse mitbringst.

Sicherheit in den USA

Reisen in die USA bedürfen einiger Vorbereitungen in punkto Reisedokumente, Visum, Impfungen und Zoll. Zudem sollte man sich im Vorfeld zu Sicherheit, Verhalten und gegebenenfalls notwendiger Vorkehrungen für Reisen in die USA informieren. Mit diesem Wissen können unschöne Zwischenfälle vermieden werden und einem ungetrübten USA-Aufenthalt steht nichts im Wege.

>> mehr Infos zum Thema Sicherheit in den USA

Fläche

Die USA sind sowohl flächenmäßig als auch nach der Anzahl der Bevölkerung das drittgrößte Land der Welt. Deutschland passt unglaubliche 22 Mal in die Fläche der USA hinein. Im Süden grenzen die USA an Mexiko und den Golf von Mexiko. Im Norden wird Kanada von Alaska und den weiteren Staaten der USA eingeschlossen. Der Atlantik und Pazifik bilden die natürlichen Grenzen des Landes im Osten und Westen. Insgesamt haben die USA eine Küstenlinie von fast 20.000 km. Durch die extreme Ausdehnung der Fläche, sind die USA in vier Zeitzonen eingeteilt. Außerhalb gelegene Gebiete, die zu den USA gehören sind Puerto Rico, Guam, Amerikanisch Samoa und die Amerikanischen Jungferninseln.

Vegetation

Die Landschaft ist geprägt durch die drei großen Gebirgszüge des Landes, die sich von Nord nach Süd erstrecken: Die Kaskadenkette, Rocky Mountains und die Appalachen. Auf der Wetterseite der Gebirge findet man dichte Wälder. Im Windschatten haben sich Trockengebiete mit Wüsten- und Graslandschaften gebildet, bekannt als Prärien.

Typisch amerikanisch

Amerika, das „Land der unbegrenzten Möglichkeiten“! Die Kunst, Kultur, der Lebensstil, die Mentalität – einfach das Gesamtpaket Amerika – machen das Land so beliebt. Und deshalb ist es auch nicht verwunderlich, dass jährlich Tausende Menschen das Land als Reiseland oder als Ziel für „Work and Travel“ auswählen.

>> Das ist „typisch amerikanisch“…

Mobilität

Per Anhalter durch die Weiten Amerikas – auch eine (teilweise untersagte) Möglichkeit, von A nach B zu kommen. Du hat Amerika als Reiseziel oder im Rahmen eines Work & Travel als dein Zielland ausgewählt? Dann solltest du dich auch im Vorfeld damit beschäftigen, welche Mobilitätsmöglichkeiten du in Amerika hast. Welche Transportmittel gibt es in den USA? Welche sind praktisch? Was kosten die Fortbewegung und wo bekomme ich Informationen zu Tickets, Fahrtzeiten und so weiter? Diese Fragen werden wir dir nachfolgend beantworten, um sozusagen Licht ins Dunkel zu bringen.

>> Infos zur Mobilität in den USA

Die 50 Bundesstaaten

Die 50 Bundesstaaten sind sehr unterschiedlich, was wahrscheinlich auch damit zu tun hat, dass das Land nicht gerade klein ist. (Rund 9.826.675 km²) Alle Staaten haben einen eigenen Spitznamen.  Im folgenden haben wir dir alle Staaten aufgelistet. Zu einigen haben wir noch ein paar Zusatzinformationen. Du musst nur auf die gekennzeichneten Staaten klicken, dann bekommst du weitere Infos.

Name des Staates Hauptstadt Spitzname
Alabama Montgomery Cotton State
Alaska Juneau Last Frontier
Arizona Phoenix Grand Canyon State
Arkansas Little Rock Natural State
Colorado Denver Centennial State
Connecticut Hartford Constitution State
Delaware Dover First State
Florida Tallahassee Sunshine State
Georgia Atlanta Peach State
Hawaii Honolulu Aloha State
Idaho Boise Gem State
Illinois Springfield Land of Lincoln
Indiana Indianapolis Hoosier State
Iowa Des Moines Hawkeye State
Kalifornien Sacramento Golden State
Kansas Topeka Sunflower State
Kentucky Frankfort Bluegrass State
Louisiana Baton Rouge Pelican State
Maine Augusta Pine Tree State
Maryland Annapolis Old Line State
Massachusetts Boston The Bay State
Michigan Lansing The Great Lakes State
Minnesota Saint Paul North Star State
Mississippi Jackson Magnolia State
Missouri Jefferson City Show-Me-State
Montana Helena Treasure State
Nebraska Lincoln Cornhusker State
Nevada Carson City Silver State
New Hampshire Concord Granite State
New Jersey Trenton Garden State
New Mexico Santa Fe Land of Enchantment
New York Albany The Empire State
North Carolina Raleigh Tar Heel State
North Dakota Bismarck Peace Garden State
Ohio Columbus Buckeye State
Oklahoma Oklahoma City Native America
Oregon Salem Beaver State
Pennsylvania Harrisburg Keystone State
Rhode Island Providence Ocean State
South Carolina Columbia Palmetto State
South Dakota Pierre Mount Rushmore State
Tennessee Nashville Volunteer State
Texas Austin Lone Star State
Utah Salt Lake City Beehive State
Vermont Montpelier Green Mountain State
Virginia Richmond The Old Dominion
Washington Olympia Evergreen State
West Virginia Charleston Mountain State
Wisconsin Madison America´s Dairyland
Wyoming Cheyenne Equality State

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Work & Travel USA Programme

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Du interessierst dich für Work & Travel in den USA und würdest am liebsten sofort in den Flieger steigen um den „American Dream“ zu erleben? Dann findest du hier Programme & Angebote von unterschiedlichen Anbietern, die dir einen USA-Aufenthalt auf Zeit ermöglichen. Aktuelle USA-Programme im Überblick Betreue Kinder & Jugendliche in echtem typisch amerikanischen Summercamp. […]

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Comments (1)

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  1. Katarina sagt:

    Was kostet ein Work and Travel auf einer Ranch? Wie lange kann man bleiben?

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